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Freimaurer, Juden und Protestanten: Die Begründer
der modernen Wirtschafts- und Wohlstandsgesellschaften!
Der Perser, der Ägypter, der Hetiter, der Phönizier, der
Grieche und der Römer, wenn wir nur das Mittelmeer betrachten, sie alle waren
gute Geschäftsleute und wussten, dass bei einem größeren Handel eine Hilfe
von außen (heute heißt das Kredit) unabdingbar ist. Schon das römische Recht
beschäftigt sich mit der Regelung von Wucher (Das ist eigentlich nichts
anderes als Zinsberechnung), Zahlungsbedingungen, Garantien und deren
Ausgleich.
Im Mittelalter entstanden dann um die einst blühende
Mittelmeerregion zwei rückständige Religionen, aber besonders die
christliche, die diese Form der Geldgeschäfte als Wucher brandmarkte und als
unmoralisch verbot. Die Rückständigkeit des germanischen Barbaren, die
vorgeschützte Prüde des Christentums und die heiligen Kriege, sowohl auf
Seiten der Katholiken, als auch der Moslems, verhinderte jahrhundertelang ein
Wiederaufblühen dieses Kulturzentrums der Welt, des Mittelmeers.
Was ist wohl der Unterschied zwischen “Wucherern“ und
“legalen Kreditinstituten“? Der Jude war es, der, durch diese Scheinmoral
nicht gebunden, Geld verlieh und dabei reich wurde. Aber er wurde nicht nur
wohlhabend, sondern erfüllte in dieser zurückgebliebenen Welt Europas eine
sehr wichtige Funktion; ohne ihn hätten auch nur die Idee der Hanse oder
Venedigs als Handelszentrum nicht entstehen können.
Der Protestantismus brachte dann den Durchbruch. Schon
Luther bemerkte, dass Arbeit keine Strafe des Himmels ist; und die späteren
Protestanten lebten gerade nach dem Motto, dass man, um in den Himmel kommen
zu können, den Weg dorthin mit harter Arbeit bereits auf Erden vorbereiten
müsse. Die Schweiz und Holland seien hier als Beispiele aufgeführt, wie sie,
als kleine Nationen, guten Handel und Geldgeschäfte abwickelten.
Was den Freimaurer angeht, sei hier bemerkt, dass seine
Geschichte in England beginnt. Dies waren Leute, die vor allem bei
Großbauten, wie zum Beispiel Kirchen, herangezogen wurden. Für diese Art von
Arbeit war eine spezielle Ausbildung nötig. Die Stafette wurde stets vom
Vater auf den Sohn weitergegeben. Und da so ein Bau oft mehrere Jahrzehnte in
Anspruch und die Arbeit nicht ganz ungefährlich war, lernten die, die über
mehrere Generationen zusammengearbeitet hatten, einander zu vertrauen. Sie
waren sozusagen auch die erste Art von Gewerkschaft, weil sie ihre Interessen
als Gruppe vertreten konnten. Zu so einer Gemeinschaft von Kirchen- oder
Großbauarbeitern gehörten nicht nur Maurer, Steinmetz und andere dafür nötige
Berufe. Sie hatten meistens ihre eigenen Bäcker, Schneider usw. und kauften
voneinander. Was sich innerhalb dieses Kreises befand, wurde aufgeschrieben
und von Zeit zu Zeit abgerechnet. Nach außen hin bezahlten sie mit barer
Münze. Dies war ein Staat im Staat und vom im Land regierenden System nicht
kontrollierbar. Deshalb reagierten der offizielle Staat und seine Handlanger,
zum Beispiel die Kirche, mit Propaganda und Lüge, um diese Vorkämpfer der
modernen Industriegesellschaften in den Augen des Volkes zu diskreditieren.
Später breiteten sich diese Systeme auf anderen Teilen der Wirtschaft aus.
Heute gibt es zwar manchmal Wirtschaftskrisen, aber im
Allgemeinen lässt sich feststellen, dass dieses freie Wirtschaftsdenken
unseren Wohlstand begründet hat und noch immer aufrechterhält. Als Gegenteil,
arabische Staaten, in denen Zinsen noch heute als unmoralisch verboten sind.
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Else
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Freitag, 14. November 2014
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